Nachtrag : Leider waren alle Bemühungen die neuer Reform ( GKV-WSG) zu stoppen 
nicht erfolgreich. Die Reform ist seit 01.04.07 in Kraft !

Es macht also keinen Sinn mehr den nachfolgenden Brief abzusenden !
Er soll lediglich deutlich machen, dass wir uns zumindest bemüht haben !

 

Stoppen wir die 
"Gesundheitsreform" !  

Dieses Gesetz darf nicht durch den Bundestag !
Stoppen und mit Sachverstand neu anfangen !  

 Bei der Planung dieser „Reform“ wollte sich die Politik nicht durch Sachverstand
„belästigen“ lassen, das rächt sich jetzt !

Der 542-Seiten-Gesetzentwurf ist ein bürokratisches Monster, das nur das Geld
der Versicherten und der Heilberufe kosten wird. Die Versorgung wird sich nicht
verbessern.
Darüber sind sich ausnahmsweise einmal alle einig, Arbeitgeberverbände,
Gewerkschaften, Ärzte, Apotheken, Krankenhäuser, Krankenkassen und Patienten
– nur in der Regierung interessiert niemanden, was 88% der Bürger wollen, 
denn die große Koalition muss offenbar um jeden Preis erhalten werden !
 

2007 entzieht die Regierung der Solidargemeinschaft  3,5 Mrd. Euro
durch Kürzung der Zuschüsse aus der Tabaksteuer und durch die
Mwst-Erhöhung !  

1,9 Mrd. davon müssen alle (Patienten, Ärzte, Apotheken, Krankenhäuser)
wieder einsparen ! Dies ist also keine „Gesundheits-Reform“ sondern
eigentlich eine
„Staats-Bereicherungs-Reform“ !
Nur die Abgeordneten des Deutschen Bundestages können diese Reform
jetzt noch stoppen und einen sachkundigen Neuanfang erzwingen.  

Sagen auch Sie Ihre Meinung ! Jetzt !  

Damit unser „Zukunfts - Ortsschild“ hoffentlich nie Wirklichkeit wird !
Jetzt kommt es auf Sie an !  

Wenn Sie unsere Aufforderung an die Abgeordneten unterstützen wollen,
dann können Sie den nachfolgenden Brief  an Ihren Abgeordneten ausdrucken
und ihn ebenfalls auffordern, im Bundestag diesem Gesetz nicht zuzustimmen.
 

 

 

 


 

 

Bürger fordern Stopp der Gesundheitsreform  

88 % verlangen einen Stopp der Gesundheitsreform    -     Ich auch !

 

 

Max Straubinger  (CSU)
Wahlkreisbüro                                                    
  Telefon: 09951/2017 Telefax: 09951/90500

94405 Landau a.d. Isar
                                      
                max.straubinger@wk.bundestag.de

 

 

Sehr geehrter Abgeordneter,

immer mehr zahlen, immer mehr Staatskontrolle, Gefährdung der medizinischen
Versorgung in kleineren Gemeinden – das ist das, was wir Bürger sehr wohl verstanden
haben. Sie als mein Abgeordneter haben demnächst im Bundestag über die
Gesundheitsreform zu entscheiden.
Ich empfinde es als unsozial, dass Vater Staat durch die Mehrwertsteuer demnächst sogar
19 % an der Krankheit seiner Bürger verdient.
Ich als Bürger habe offen gestanden genug davon, dass sich Vater Staat die Taschen voll
stopft, während wir ständig mehr bezahlen und im Krankheitsfall immer weniger bekommen.
Wir wollen die Sicherstellung unserer guten medizinischen Versorgung hier vor Ort, nicht
nur in den Gesundheitszentren großer Städte.

Sie wurden ins Parlament gewählt, um die Interessen der Bürger hier vor Ort zu vertreten
und sich für den Erhalt unserer wohnortnahen Versorgung durch Arztpraxen, Krankenhäuser
und Apotheken einzusetzen. Ich erwarte deshalb von Ihnen als meinem Abgeordneten, dass
Sie im Bundestag dieser Reform nicht zustimmen und einen Neuanfang verlangen ! 

Mit freundlichen Grüßen

Name, Vorname                                 ______________________________________

Straße, PLZ, Ort                               ______________________________________              

Datum                                                 ______________________________________

 

Florian Pronold (SPD)
Spitalplatz 1                                                                   
Tel: 09951 60099-00 , Fax: 09951 60099-01
94405 Landau a. d. Isar                                                florian.pronold@wk.bundestag.de